Willkommen im Kompetenzzentrum Eierstockkrebs an der Charité!

Wir sind ein Team aus erfahrenen Ärzten, das sich der exzellenten Behandlung von Eierstockkrebs verschrieben hat.

Sarkome - eine seltene Krebsform

Sarkome sind eine sehr seltene Krebsform im Bereich der Tumorerkrankungen. Sie können im gesamten Körper auftreten. In der Gynäkologie sind Sarkome noch seltener, da sie als Teil des weiblichen Genitaltraktes eine Unterfamilie der Weichteilsarkome bilden. Dal sie zunächst kaum Schmerzen verursachen, werden Sarkome oft als harmlose Schwellung abgetan. Der Seltenheit ist nämlich geschuldet, dass der behandelnde Arzt auf deutlich weniger Literatur und Leitlinien zurückgreifen kann, als dies bei häufigen Krebsarten wie Brustoder Lungenkrebs der Fall ist.

Was bedeutet “Sarkom” und wie häufig tritt das auf?

Ein Sarkom ist ein aus dem Weichgewebe (Muskel-, Fett- und Bindegewebe) hervorgehendes bösartiges Geschwulst. Man schätzt die Zahl der Sarkom-Neuerkrankungen in Deutschland auf ungefähr 5.000 pro Jahr. Am häufigsten treten diese an den Extremitäten (Armen und Beinen) auf. Jedoch können Sarkome auch in den weiblichen Geschlechtsorganen wie Gebärmutter (Uterus), Eierstöcke (Ovarien), Scheide (Vagina) oder Vulva entstehen. In diesem Fall bezeichnen Mediziner dies meist als gynäkologische Sarkome. Gynäkologische Sarkome machen im Vergleich zu klassischen gynäkologischen Krebserkrankungen wie Eierstock- oder Gebärmutterhalskrebs nur einen kleinen Teil der gynäkologischen bösartigen Erkrankungen aus. Man schätzt, dass nur maximal 2 % aller gynäkologischen Krebserkrankungen gynäkologische Sarkome sind.



Weichteilsarkome können in jedem Lebensalter auftreten. Gehäuft entstehen sie jedoch im Kindes- und Jugendalter sowie im Erwachsenenalter zwischen dem 45. und 55. Lebensjahr. Gynäkologische Sarkome, wie z. B. ein Leiomyosarkom des Uterus oder ein Sarkom des Eierstockes, kommen fast nie im Kindesalter vor, sondern sind eine Erkrankung der erwachsenen Frau.



Nicht jedes gynäkologische Sarkom ist gleich

Es gibt verschiedene Unterformen, die sich durch ihre feingewebliche Zusammensetzung unterscheiden. Das häufigste gynäkologische Sarkom ist mit über 50 % das Leiomyosarkom der Gebärmutter, das zweithäufigste das endometriale Stromasarkom, welches ebenfalls in der Gebärmutter entsteht. Daneben gibt es viele seltene gynäkologische Sarkomformen, wie das Lipo- oder Angiosarkom. Zwar handelt es sich eher um eine Erkrankung, welche in einem höheren Alter auftritt, aber prinzipiell können Frauen in jedem Alter von dieser Erkrankung betroffen sein.



Diagnose: Wie kann ein Sarkom diagnostiziert werden?

Die meisten Sarkome werden sehr spät diagnostiziert, da sie oft erst in einem fortgeschrittenen Tumorstadium Symptome verursachen. So kann beispielsweise ein Sarkom Lungenabsiedelungen hervorrufen, die dann die Lungenfunktion einschränken, also Atemnot verursachen. Ein Symptom kann auch sein, dass sich Schmerzen im Laufe der Zeit nicht bessern, sondern sich über viele Wochen hinweg manifestieren und sogar noch verstärken, wie z. B. bei einem Sarkom der Gebärmutter. In seltenen Fällen kann auch eine atypische Blutung, während oder nach der Mensis, ein erstes Symptom darstellen. Ist das Sarkom im Bereich des Eierstockes lokalisiert, so verspürt die Patientin ebenfalls meist erst in einem weit fortgeschrittenen Stadium Symptome. Häufig sind es Schmerzen oder eine Zunahme des Bauchumfanges, welche schließlich die Patientin veranlassen,einen Arzt aufzusuchen, der dann die Diagnose eines Sarkoms stellt. Eine echte Früherkennung oder Vorsorgeuntersuchung ist daher bei Sarkomen nicht möglich, auch nicht über einen Abstrich im Bereich der Gebärmutter.



Therapie: Wie werden Sarkome behandelt?

Die Behandlung von gynäkologischen Sarkomen findet interdisziplinär statt (u.a. Radiologie, Pathologie, Gynäkologie, Allgemeinchirurgie). Sie richtet sich vor allem nach dem Tumorstadium, dem Gewebetyp und nach dem Gesundheits und körperlichen Status der Patientin. In einem frühen Tumorstadium kann die alleinige Operation die einzige und auch ausreichende Behandlung sein. Bei bestimmten Risikofaktoren wie Fernabsiedelungen oder Tumorresten an den Operationsgrenzen kann eine Chemotherapie bzw. eine Bestrahlung Teil der sogenannten multimodalen Therapiestrategie sein. Bei fortgeschrittenen Tumorstadien mit Fernabsiedelungen oder im Wiederholungsfall wird zudem eine medikamentöse – in der Regel eine Chemotherapie oder eine zielgerichtete Therapiestrategie – eingesetzt. Unter dem Sammelbegriff »zielgerichtete Therapiestrategien« werden neuartige Behandlungsansätze zusammengefasst, die, wie der Name bereits sagt – im Gegensatz zur breiten Wirkung (»Zellteilungsgift«) einer klassischen Chemotherapie –, zielgerichtet gegen eine einzelne, bestimmte Struktur eingesetzt werden. Dabei kann es sich um einen Antikörper handeln oder auch um sogenannte »small molecules«, die so klein sind, dass sie in die Sarkomzelle eindringen können und dort den Zellstoffwechsel beeinflussen.

Wovon hängt die Prognose meiner Erkrankung ab?

Leider ist ein Sarkom eine aggressive Tumorform mit einer eher schlechten Prognose. Zwar überleben heute aufgrund von deutlich verbesserten Operationstechniken viel mehr Frauen mit gynäkologischen Sarkomen als noch vor 30 Jahren, aber in den letzten Jahrzehnten konnten nur geringe Fortschritte erzielt werden. Ein großes Problem für die Weiterentwicklung der Therapie und somit die Verbesserung der Prognose stellt die Seltenheit der Erkrankung dar. Betrachtet man das Beispiel Brustkrebs, den häufigsten Krebs der Frau, stellt man fest, dass die Prognose in den letzten Jahrzehnten massiv verbessert werden konnte. Dies ermöglichten unzählige Studien, an denen mehrere hunderttausend Patientinnen teilgenommen haben. Durch diese sehr intensive Forschungsaktivität konnten zahlreiche neue Erkenntnisse gewonnen werden. Der Bereich der Sarkome steht hierbei erst am Anfang.

Grundsätzlich ist aber auch bei bösartigen Tumoren eine Heilung möglich. Die genaue Bestimmung der Sarkom-Unterform ist wichtig für die Behandlung. Dies hängt von den tumorbiologischen Faktoren ab, die insbesondere durch das Tumorstadium beschrieben werden. Ein Tumor in einem frühen Stadium besitzt eine sehr hohe Heilungschance, bei einem Tumor in einem späteren Stadium, bei dem bereits Fernabsiedelungen vorhanden sind, sind die Heilungschancen meist nur gering. Die Chancen erhöhen sich deutlich, wenn das Sarkom durch eine Operation vollständig (mit einem Randsaum von gesundem Umgebungsgewebe, Chirurgen sprechen dann von einem Tumorkompartiment) entfernt werden kann. Jedoch ist eine solche Operation nicht immer möglich. Auch eine gelungene Operation garantiert nicht zwangsläufig eine Heilung. Jedenfalls sollten Sarkome in spezialisierten Sarkom-Zentren behandelt werden.

Die Prognose wird von vielen verschiedenen Faktoren beeinflusst. Zum einen sind es tumortypische Faktoren, wie z. B. die Tumorgröße, der Differenzierungsgrad der Zellen und der Gewebetyp, zum anderen spielen aber auch allgemeine Faktoren eine Rolle, wie der körperliche Zustand der Patientin, ihr Alter und der Funktionsstatus ihrer Organe (Blutbild, Nierenwert, Nierenfunktion etc.).

Nachsorge

Nach Abschluss der Therapie sollte ein individueller medizinischer Nachsorgeplan in Zusammenarbeit mit dem behandelnden Arzt besprochen werden. Dieser gilt für die nächsten fünf Jahre, gemäß den Leitlinien der gynäkologischen Onkologie. Die Nachsorgetermine finden zunächst etwa alle drei Monate statt. Später werden die Untersuchungsabstände länger. In der Regel können die Nachsorgetermine ambulant beim Facharzt oder in spezialisierten Kliniken wie der Charité Frauenklinik wahrgenommen werden. Der zuständige Arzt wird laufend kontrollieren, ob die Folgen der Therapie zu Beeinträchtigungen führen und ob sich neue Krebszellen gebildet haben, um sie gegebenenfalls schnell behandeln zu können. Denn auch hier gilt: Kann ein früh entdecktes Rezidiv vollständig entfernt werden, ist die Prognose gut.

Bei allen Fragen zu Sarkomen können Sie sich auch persönlich an den Krebsinformationsdienst wenden: unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 - 420 30 40 oder per E-Mail an krebsinformationsdienst@dkfz.de.

Weitere Ressourcen

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Operation

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Nachsorge

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Abteilungen

Die Charité - Universitätsmedizin Berlin ist ein renommiertes akademisches medizinisches Zentrum mit zahlreichen Abteilungen, Instituten und Dienstleistungen, die eine umfassende Patientenversorgung gewährleisten. Hier ist eine Übersicht über einige der Hauptabteilungen und -institute:

Radiologie

Hochmoderne Bildgebung für eine präzise Diagnostik und Therapieplanung mittels CT, MRT und Ultraschall.

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Strahlentherapie

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Onkologie

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Psychologische Begleitung zur emotionalen Unterstützung während und nach der Therapie.

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Sozialdienst

Beratung zu finanziellen, beruflichen und sozialen Fragen im Zusammenhang mit der Erkrankung.

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Schmerztherapie

Individuelle Konzepte zur effektiven Linderung tumorbedingter Schmerzen und Beschwerden.

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Spezialisten

Unsere Spezialisten, die auf Eierstockkrebs fokussiert sind, bieten eine umfassende, individuell angepasste Behandlung, die modernste diagnostische Verfahren, innovative Therapien und eine enge Zusammenarbeit zwischen verschiedenen medizinischen Disziplinen umfasst.

Prof. Dr. med. Dr. h.c. Jalid Sehouli

Klinikdirektor

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Prof. Dr. med. Dr. med. (syr) Mustafa Zelal Muallem

Leitender Oberarzt

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Prof. Dr. med. Klaus Pietzner

Oberarzt

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PD Dr. med. Jacek Grabowski

Facharzt

Leiter der Ambulanten Spezialfachärztlichen Versorgung (ASV)

Häufige Fragen

In diesem Abschnitt beantworten wir die häufigsten Fragen rund um die Diagnose, Behandlung und Nachsorge von Eierstockkrebs, um Ihnen die bestmögliche Unterstützung und Orientierung während Ihrer Behandlung zu bieten.

Was sind die ersten Anzeichen von Eierstockkrebs?

Eierstockkrebs verursacht in frühen Stadien oft unspezifische Symptome. Häufige Anzeichen sind Bauchschmerzen, Blähungen, unklare Verdauungsbeschwerden oder ein verstärkter Harndrang. Auch unerklärlicher Gewichtsverlust oder ein aufgeblähter Bauch können Hinweise sein. Da diese Symptome oft mit harmlosen Beschwerden verwechselt werden, wird Eierstockkrebs meist spät erkannt.

Wie wird Eierstockkrebs diagnostiziert?

Die Diagnose beginnt mit einer gynäkologischen Untersuchung und Ultraschall. Bei Verdacht folgen eine Blutuntersuchung (CA-125-Tumormarker) und bildgebende Verfahren wie CT oder MRT. Eine endgültige Diagnose erfolgt meist erst durch eine Gewebeprobe während einer Operation. Je nach Befund wird das Stadium der Erkrankung bestimmt, um die bestmögliche Therapie festzulegen.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es für Eierstockkrebs?

Die Behandlung besteht meist aus einer Operation zur Tumorentfernung und anschließender Chemotherapie. In einigen Fällen kommt auch eine Strahlentherapie oder zielgerichtete Therapie zum Einsatz. Die Wahl der Therapie hängt vom Stadium der Erkrankung und individuellen Faktoren ab. Nach der Erstbehandlung können Erhaltungstherapien eingesetzt werden, um das Rückfallrisiko zu senken.

Wie hoch sind die Heilungschancen bei Eierstockkrebs?

Die Heilungschancen hängen stark vom Stadium der Diagnose ab. Wird der Krebs früh erkannt, sind die Überlebenschancen deutlich höher. In fortgeschrittenen Stadien ist die Prognose schwieriger, aber moderne Therapien können das Leben verlängern und die Lebensqualität verbessern. Eine enge Nachsorge ist wichtig, um Rückfälle frühzeitig zu erkennen.

Kann Eierstockkrebs in einem frühen Stadium vollständig geheilt werden?

Ja, wenn Eierstockkrebs im frühen Stadium entdeckt wird, sind die Heilungschancen sehr gut. Eine vollständige Entfernung des Tumors durch eine Operation kann oft eine Heilung ermöglichen. Ergänzende Therapien wie Chemotherapie verringern das Rückfallrisiko. Da frühe Symptome unspezifisch sind, wird die Erkrankung jedoch oft erst in späteren Stadien erkannt.

Was passiert nach der Operation bei Eierstockkrebs?

Nach der Operation folgt meist eine Chemotherapie, um verbliebene Krebszellen zu bekämpfen. Die Genesungszeit hängt vom Umfang des Eingriffs ab, und regelmäßige Nachsorgeuntersuchungen sind erforderlich. Physiotherapie und Ernährungsberatung können die Erholung unterstützen. Zudem werden Patientinnen engmaschig betreut, um mögliche Komplikationen frühzeitig zu erkennen.

Welche Nebenwirkungen können bei der Chemotherapie auftreten?

Zu den häufigsten Nebenwirkungen gehören Übelkeit, Haarausfall, Müdigkeit und eine erhöhte Infektanfälligkeit. Auch Verdauungsprobleme, Nervenstörungen oder Veränderungen des Blutbildes können auftreten. Die Intensität der Nebenwirkungen ist individuell unterschiedlich und kann oft mit unterstützenden Maßnahmen gemildert werden. Eine enge Begleitung durch das Behandlungsteam hilft, Beschwerden bestmöglich zu lindern.

Was kann ich tun, um meine Lebensqualität während der Behandlung zu verbessern?

Eine gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung und ausreichend Ruhe können helfen, Nebenwirkungen zu reduzieren. Entspannungstechniken wie Yoga oder Meditation unterstützen das Wohlbefinden. Der Austausch mit anderen Betroffenen oder psychoonkologische Unterstützung kann emotionalen Halt geben. Zudem ist es wichtig, auf die eigenen Bedürfnisse zu achten und sich Pausen zu gönnen.

Wie lange dauert die Behandlung bei Eierstockkrebs und wie sieht der Heilungsprozess aus?

Die Behandlungsdauer hängt vom Stadium der Erkrankung und der gewählten Therapie ab. Nach der Operation folgt meist eine mehrmonatige Chemotherapie. Die vollständige Erholung kann mehrere Monate in Anspruch nehmen, je nach individueller Belastbarkeit. Regelmäßige Nachsorgeuntersuchungen sind wichtig, um den Heilungsverlauf zu überwachen und Rückfälle frühzeitig zu erkennen.

Wie unterstütze ich meine Familie und Freunde während meiner Behandlung?

Offene Gespräche helfen, Ängste und Sorgen gemeinsam zu bewältigen. Familie und Freunde können durch praktische Hilfe im Alltag entlastet werden. Es ist wichtig, sich Unterstützung zu holen und auch eigene Grenzen zu erkennen. Psychoonkologische Beratung kann helfen, den Umgang mit der Erkrankung gemeinsam zu meistern.

Patientenstimmen

Die Erfahrungen unserer Patientinnen sind uns besonders wichtig. Hier teilen einige von ihnen ihre persönlichen Geschichten und Eindrücke von der Behandlung im Kompetenzzentrum Eierstockkrebs der Charité Universitätsmedizin Berlin.

Sarah Goodman

Eierstockkrebs

Ich fühlte mich vom ersten Moment an gut aufgehoben. Das gesamte Team hat sich Zeit genommen, um mir alle Behandlungsschritte zu erklären. Dank der ausgezeichneten Betreuung konnte ich die Behandlung mit Vertrauen und Zuversicht durchlaufen.

Sara Wilsson

Borderline Tumor

Die Fachkompetenz und die menschliche Wärme, die mir hier entgegengebracht wurden, haben mir sehr geholfen. Besonders die psychosoziale Unterstützung war für mich während der Therapie unglaublich wertvoll.

Jena Karlis

Eierstockkrebs Rezidiv

Ich habe mich nie allein gefühlt. Das Team des Kompetenzzentrums hat mich nicht nur medizinisch, sondern auch emotional unterstützt. Heute bin ich dank der fortschrittlichen Behandlung in Remission.

Martha Brandon

Eierstockkrebs

Die individuelle Betreuung und die Zusammenarbeit mit den Ärzten haben mir geholfen, meine Ängste zu überwinden. Die Nachsorge nach der Behandlung war genauso professionell wie die Therapie selbst.

Larissa Larson

Studienteilnehmerin

Was mir besonders gefallen hat, war die enge Zusammenarbeit der verschiedenen Fachabteilungen. Die Behandlung war ganzheitlich und wurde an meine Bedürfnisse angepasst. Ich bin sehr dankbar für die Unterstützung während dieser schwierigen Zeit.

Kontakt

Klinik für Gynäkologie mit Department für onkologische Chirurgie, Campus Virchow-Klinikum

Adresse

Augustenburger Platz 1, 13353 Berlin

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